Schnell anmelden zur XXXIII. Königswinterer Tagung

Der Titel soll provozieren: „Vom 20. Juli 1944 zum Hambacher Forst. Der Begriff des Widerstandes“. Mit diesem Vergleich will die Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944 bei ihrer XXXIII. Königswinterer Tagung im Februar der großen Spannbreite des Themas Rechnung tragen. 

Im Kern geht es darum herauszuarbeiten, was Widerstand ist, was ihn ausmacht, was ihn von anderen Formen des Protestes, der Opposition, des zivilen Ungehorsams oder der Zivilcourage abhebt, und was ihn seit der Antike charakterisiert als die Beseitigung der Tyrannis. Denn es gilt, den Begriff, wie der Historiker Klaus Hildebrand es einmal formuliert hat, sorgsam zu benutzen und ihn vor jeder „gebetsmühlenartigen Veralltäglichung“ zu schützen. 

Die Tagung findet vom 14. bis 16. Februar 2020 statt - wie in den vergangenen Jahren im Gästehaus CJD in Bonn. Sie wird unterstützt durch das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, den Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien, die Stiftung 20. Juli 1944, die Bundeszentrale für politische Bildung als Kooperationsseminar mit der Jakob-Kaiser-Stiftung e.V.

Auf dem Programm stehen Vorträge namhafter Wissenschaftler wie dem Historiker Prof. Peter Steinbach, dem Politologen Dr. Wolfgang Kraushaar und vielen anderen. Außerdem wird es wieder viel Raum für angeregte Diskussionen geben.

Anmeldung ist noch bis zum 7. Januar 2020 möglich. Fragen beantwortet das Tagungsbüro danach immer Dienstag von 18 bis 19 Uhr unter der Telefonnummer 0228/73-4655 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!